About

Dieser ganz spezielle Sog eines Momentes, einer Szenerie, die den Betrachter festhält, diese einmalige Anordnung der Umwelt, die ein ästhetisch stimmiges Bild erzeugt – und die Dokumentation dessen. So ließe sich wohl Felix Groeflers Motivation für seine fotografische Arbeit auf den Punkt bringen.

Geboren 1986 in Bregenz, erlangte er seine handwerkliche Kompetenz durch eine klassische Ausbildung zum Werbefotografen bei Reinhard Fasching. Prägende Erfahrungen sammelte er auch durch die Arbeit als Assistent für diverse andere Fotografen und größere Fotoproduktionen, sowie während der Zusammenarbeit mit renommierten Werbeagenturen, beispielsweise Jung von Matt oder dem Creativ Club Austria. Mittlerweile ist er seit 10 Jahren im Bereich der Fotografie tätig, gewann aber durch mehrere Brüche, Neuorientierungen und Auslandsaufenthalte stets frische Impulse für seine Arbeit. Derzeit fokussiert er sich auf künstlerische Darstellungen, denn es ist das, was ihn erfüllt – und auch woraus er die Energie für das Erreichen seiner ehrgeizig gesteckten Ziele schöpft. Deshalb entschied sich Felix Groefler nun für den freien Weg der Fotografie, denn hier kann er seine Leidenschaft entfalten. Jedoch halfen ihm seine Erfahrungen im kommerziellen Bereich auch das Wesen des Fotografenberufs zu erkennen und in welche Richtung er seine Energie nun investieren möchte.

Das Besondere und Schöne im scheinbar Banalen, Alltäglichen zu erkennen und dieses Besondere dem Betrachter zugänglich zu machen, ist die Grundintention Felix Groeflers. Seit 2010 lebt er nun in Wien und arbeitet dort als freier Fotograf.

Felix Groefler

2003 – 2006 Fotografenlehre bei Reinhard Fasching und Ivo Vögel in Bregenz/Vorarlberg
2007 – 2013 Arbeit als freier Fotograf in Vorarlberg, Lissabon und Wien
Künstlerische Kollaborationen, u.a. mit Herwig Turk und Lorenz Helfer

Ausstellungen:
2012: 12 Festival Wien – Gruppenausstellung
2013: „Vergänglichkeit“ Kunst Haus Wien – Einzelausstellung
2014: Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis Bregenz – Gruppenausstellung

Publikationen:
CCA Jahrbuch 2012